1940

Georg Hornemann wird in Dessau geboren. 

1958

Nach seiner Ausbildung als Goldschmied Flucht aus der DDR.
Erste Lehrjahre in Essen, später Umzug nach Düsseldorf. Heirat 1962.

1959–1973

Tätigkeit für die Fa. Weyersberg in Düsseldorf als Goldschmied und Gestalter.

1963

Alexander Hornemann wird in Düsseldorf geboren.

1966

Meisterprüfung des Goldschmiedehandwerkes.

1967

Erste Internationale Auszeichnung „Prix de la Ville de Genève“.

1968

Erste Verleihung des „Diamonds-International Award“ in New York. 

1970

Erste Entwürfe mit farbigen Steinflächen. Volumen und Farbe spielen eine wichtige Rolle. 

1972

Zweite Auszeichnung des „Diamonds-International Award“ in San Francisco. Verleihung des „Juwels des Jahres“, erstes Musterbeispiel der Modernität des Op Art.

1973

Eröffnung des ersten eigenen Ateliers.

1974

Erste Entwürfe für die Uhren- und Schmuckindustrie. 

1974/75/76 

Auszeichnungen bei Internationalen Gestaltungswettbewerben für Schmuckuhren und Juwelen.

1981

Entwürfe werden geprägt von schmuckfremden Materialien, wie antiken Münzen, byzantinischen Kreuzen, russischen Ikonen und japanischen Schwertteilen.

1982

Dritte Auszeichnung des „Diamonds-International Award“ in Venedig Aufnahme in die „Diamonds-International Academy“ New York.

1985

Beginn der Zusammenarbeit von Georg und Alexander Hornemann, Eröffnung des Ateliers auf der Königsallee 82, Düsseldorf.
Georg Hornemann erhält als bisher einziges Mitglied der Platin Gilde International die Auszeichnung für hervorragende Schmuckgestaltung.

1992

Auszeichnung für Alexander Hornemann beim Wettbewerb „Diamanten Heute“. 

1995

Silber- und Eisenobjekte (Schalen, Leuchter etc.).

1996

Alexander Hornemann gewinnt den „Diamonds-International Award“ in Paris.
Eröffnung der neuen, repräsentativen Geschäftsräume auf der Königsallee 46 in Düsseldorf, in Zusammenarbeit mit dem Architekturbüro Petzinka, Pink und Partner. Das Interieur, die Möbel, Skulpturen und Gemälde werden fast alle von Georg Hornemann selbst gestaltet.

1997

Erste stilisierte Blütenringe werden entwickelt.

1998

Gestaltung der „bel objets“ u.a. Gehstöcke mit Tiermotiven u.a. für seinen Freund und Künstler Markus Lüpertz.

1999

Zusammenarbeit mit der Agentur BOROS aus Wuppertal zur Gestaltung der Werbemittel.

2000

Entwicklung sog. „Ringskulpturen“ inspiriert aus zeitgenössischer Architektur, Skulptur und Kunst.

2001

Interior objects: Große Kerzenleuchter mit Bergkristall, Eisen- und Silberschalen und verschiedene Tischobjekte werden realisiert.

2002

Entwürfe großer Flora-, Fauna und Broschen. 

2003

Der Dumont Verlag Köln veröffentlicht das Buch über 40 Jahre Georg Hornemann. Mit Texten von Dr. Ulf Poschardt und Prof. Markus Lüpertz. Buchpräsentation und Ausstellung in der Kunstsammlung NRW K21 im Ständehaus, Düsseldorf.

„Edel-Punk“, experimentelle Entwürfe für Armreifen aus Acryl veredelt u.a. mit Platin, Diamanten und Saphiren.

2003–2006

Entwurf und Stiftung der Fair-Play-Trophy im Rahmen des Tennis World Team Cups in Düsseldorf.

2004

Die Webseite www.georghornemann.de, entwickelt von der Agentur BOROS, gewinnt den Art Directors Club Award als best gestaltete Webseite.
Schmuckausstellung in der Galerie Jamileh Weber in Zürich.
Hornemann entwirft als erster Goldschmied eine Schmuckkollektion speziell für Sommer 2005 Pret-à–porter Kollektion des Luxuslabels AKRIS, die in Paris im Carousel du Louvre gezeigt wird.
Kreation der „flower objects“, große florale Ringe. 

2004-2009

Entwurf und Stiftung der Berlinale-Kamera im Rahmen der internationalen Filmfestspiele Berlin.

2005

Juwelenpräsentation im Quartier 206, Departmentstore, Berlin.
Mit glänzendem, großflächigem Gelbgoldschmuck wird wieder ein neuer Trend gesetzt. Entwicklung der Kugelarmbänder, lange Gelbgoldohrringe und großgliedrige lange Ketten.
Entwicklung einer Gruppe von Tiermotiven (Eulen, Löwen, Drachen, etc). 

2006

Entwicklung von großen, goldenen mystischen Anhängern (präkolumbisch, ägyptisch, keltisch und griechisch).

2007

Präsentation des Buches „Creatures“ in Zusammenarbeit mit Christian Boros.
Präsentation und Ausstellung in der Kunstsammlung NRW K21 im Ständehaus, Düsseldorf. 

Sogenannte „art objects“ treten vermehrt in den Vordergrund und großformatige Schalen werden entwickelt in Bronze, Silber, Eisen und Gold. 

2009

Das Buch „Objekte von Georg Hornemann“ erscheint im Verlag von Walther König in Köln. Die Buchpräsentation mit einer begleitenden Ausstellung findet in der Galerie Schönewald Fine Arts in Düsseldorf statt.

2010

Art-collaborations in Zusammenarbeit mit dem belgischen Künstler Kris Martin Präsentation bei White Cube Gallery, London.

Erste Teilnahme an der „Cologne Fine Art“ mit der Präsentation von „Creatures“ kuratiert vom Kunstsammler Thomas Olbricht.

2011

Art-collaboration „Mae West“ in Zusammenarbeit mit der amerikansichen Künstlerin Rita McBride. Präsentation auf der FIAC Paris bei der Galerie Mai 36.
Zweite Teilnahme an der „Cologne Fine Art“ mit ausgesuchten Stücken aus der Wunderkammer der Olbricht-Collection.

2012

Erste Einzel-Museumsausstellung im Lehmbruck Museum in Duisburg, Titel „objets d’art“ mit Skulpturen und Objekten.
Dritte Teilnahme an der „Cologne Fine Art & Antiques“ in Zusammenarbeit mit der österreichischen Künstlerin Melanie Swarovski.

2013

Georg und Alexander Hornemann sind eingeladen die bedeutende Schmucksammlung des Museum für Angewandte Kunst MAKK in Köln zu kuratieren und mit den eigenen Stücken in einen Dialog zu bringen. Titel der Ausstellung: „Boys get skulls, girls get butterflies“.

2014

Ausstellung von Kunstobjekten und Skulpturen bei der Stiftung für Kunst und Kultur e.V. Bonn, kuratiert von Prof. Markus Lüpertz.

Einladung zur Ausstellung von Schmuck und Kunstobjekten im Rahmen des „Kunstherbst Hamburg“ bei der Galerie Moeller Fine Art, Hamburg.
Die art-collaborations mit Rita McBride, Kris Martin and Barzon Brock werden in der Wunderkammer der me-collection von Thomas Olbricht in Berlin gezeigt.

2015

Kunst und Schmuck Ausstellung „Studio Universale“ im Concept Store Andreas Murkudis (andreasmurkudis.com) in Berlin vom 1. Mai bis 10. Juni.

2017

Opening of the new studio in Berlin, Schlüterstrasse 45